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Liebe User, ich bin Besitzerin von einem 11-jährigen Gelderländer, der sehr gerne springt. Vor einigen Wochen begann eine Lahmheit, die - so dachte ich, durch eine leichte Entzündung des Fesselgelenks kam. Da es seine erste Lahmheit ist, behandelte ich diese mit Apfel-Essig Wickeln und Cool Gel. Nachdem eine Besserung eintrat und ich wieder mit der Arbeit an der Longe begann, wurde die Lahmheit wieder größer. Nun kontaktierte ich den TA. Lange Rede kurzer Sinn: Am Samstag ist nach Röntgenaufnahmen eine Verknöcherung der Hufbeinäste festgestellt worden. Nächste Woche kommt der Hufschmied. Zum Hintergrund sollte ich sagen, dass mein Pferd sehr groß ist und Hufe hat, die wie Teller aussehen, Größe 8. Die Lahmheit ist vorne rechts. Ich mache mir seither große Sorgen und meine Frage an Euch: Wer hat Erfahrung mit einer Heilung gemacht. Wie teuer kann das werden, wie lange kann es dauern und ist überhaupt Heilung in Sicht? Wie sieht die Therapie aus. Kann er in der Box mit Weidegang stehen bleiben, oder ist permanenter Auslauf am Besten? Da er i.d.R. sehr häufig krank ist, Rückenprobleme etc. ist es aus finanzieller Sicht nicht gerade einfach für mich. Der TA meinte, ein Spezialbeschlag wäre sinnvoll und der Schmied meinte, er muss sich das ansehen, um überhaupt was sagen zu können. Evtl. ist eine mehrmonatige Therapie von Nöten. Bitte helft mir, falls ihr solch eine Behandlung schon mal durchlebt habt. DANKE Christine
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